Bergkirche Udenheim, © Müller-Steinbrecht© Müller-Steinbrecht

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Aus vorgeschichtlicher Zeit stammen die Menhire. Von der ursprünglich größeren Zahl sind drei erhalten, von denen der "Hinkelstein" noch in der Nähe seines früheren Standortes am südlichen Ortsende steht, während die beiden anderen, der "Dicke Stein" und der "Spitze Stein", nach der Entfernung vom ursprünglichen Standort im Zuge der Flurbereinigung sich jetzt in der Nähe der Wiesbachbrücke auf einem Grundstück an der Bahnhofstraße befinden. Der "Dicke Stein" wurde wieder...

Am Eingang zum Ulmengraben in der Pariser Strasse, gegenüber der kath. Kirche (Platz am „Neutor“) befinden sich Steingestelle in Galgenform, die den Bäuerinnen zum Abstellen von Lasten dienten. Diese „Ruhen“ standen früher „im Oberfeld“ (= Gemarkung oberhalb des Schlossberges). Am Neutor steht auch eine Säule vom einstigen Wörrstädter Schloss.

© Dominik Ketz

Der Alte Friedhof befindet sich südöstlich von Stadecken-Elsheim und gehörte ehemals zur Wüstung Hedesheim, welches im 14. Jahrhundert verlassen wurd, um näher bei der damals neu erbauten Burg Stadeck zu siedeln. Der Friedhof wurde noch bis 1804 weiterbenutzt. An der Stelle, wo er sich früher befand, steht heutzutage ein kleines Wäldchen. Davor befindet sich ein kleiner Rastplatz. 

© G.Kreft

Ausstellung auf drei Ebenen, Pilgerstätte, Nistplatz. Über 50 Jahre lang wurde im Trafoturm Sulzheim elektrische Energie aus dem Mittelspannungsnetz auf Niederspannungsnetz, also Ortsnetz, umgewandelt und damit die Versorgung von Abnehmern im Umkreis gewährleistet. Nachdem im Jahr 2009 alle elektrischen Oberleitungen im Ort unter die Erde verlegt wurden, hatte der Trafoturm keine Funktion mehr und stand zum Verkauf. Dieser wurde von einem Privatmann mit der Vision übernommen, daraus eine Stätte der Begegnung...

Den ostseitigen Eingang des Vorburgbereiches dominiert das ehemalige 1771 errichtete Amtshaus. Seit dem frühen 19. Jh. bis in die 1960er Jahre Schul- und Rathaus. Das frühere Burgareal macht wie kaum anderswo Selztal die Strukuren einer spätmittelalterlichen Wasserburg und einen wichtigen Aspekt lokaler Herrschafts- und Siedlungsgeschichte in anschaulicher Weise nachvollziehbar. Quelle: Kulturdenkmäler Rld.-Pfalz

© A.Friedrich

In Erinnerung an den letzten „Ausscheller“ in der Gemeinde hat man 2011 eine Skulptur aufgestellt, die den ehem. Gemeindediener und Ausscheller für die öffentlichen Bekanntmachungen - Herr Karl Ritzinger - darstellen soll. Das Kunstwerk wurde von Gerd Vollmer aus Schwarzblech angefertigt und stellt den ehem. Gemeindediener mit erhobener Glocke und den amtlichen Mitteilungen dar, die er an verschiedenen Stellen in der Gemeinde verlesen hat.

Der Stadecker Trullo wird auch das Babo-Häuschen genannt, da das Gelände auf dem der Trullo steht, im Jahr 1786 von dem kurpfälzischen Geheime Rat Johann Lambert Babo ersteigert wurde.

© Dominik Ketz

Das Biotop Rohrwiesen ist auf der Hiwweltour Zornheimer Berg schon von Weitem auszumachen. Die vielen Arten im Biotop begrüßen Wanderer mit einer intensiven natürlichen Geräuschkulisse, die erst abnimmt, wenn die Hiwweltour in die Weinberge übergeht.

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