Heimatmuseum Spiesheim, © E.Müller© E.Müller

Seit 1381 waren nachweislich Juden in Wörrstadt ansässig, denn zu dieser Zeit wird erstmals eine „Judenpforte“ genannt. Die Bezeichnung eines Tores an den Zu- bzw. Ausgangsstraße der Befestigungsanlage. Es gab auch die „Judengärten“, das waren Gemüsegärten außerhalb der Ortslage (heute links und rechts der Talstraße). Um 1800 gab es schon eine jüdische Begräbnisstätte, die sich auf dem „Kehlberg“ (heute Eichenring) befand, 1870/1873 jedoch nicht mehr genutzt wurde. Auf diesem Friedhof sind noch 8 Grabsteine zu sehen. Ein neuer jüdischer Friedhof wurde 1873 unmittelbar neben dem kommunalen, christlichen Friedhof angelegt. Die erste Beisetzung fand 1873, die letzte 1937 statt. 77 Grabdenkmäler sind noch vorhanden.

Führungen zu den jüdischen Begräbnisstätten / Bestattungsbräuche- und Rituale / Grabgestaltung nach vorheriger Absprache möglich.

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