sommerliche Weinberge mit Blick auf Stadecken-Elsheim, © Robert Dieth/ Rheinhessenwein e.V.© Robert Dieth/ Rheinhessenwein e.V.

Die Orte in der Mitte Rheinhessens stellen sich vor

21 Ortsgemeinden Mitten in Rheinhessen

21 typische rheinhessische Weinorte laden Sie zu einem Tagesausflug, einem Wochenendtrip oder einem Erholungsurlaub ein!

© S.Jung

Saulheim – aus zwei kleinen wird die größte Rheinhessen-Gemeinde Die größte Weinbaugemeinde Rheinhessens wurde Ende des 8. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt. Aber bereits lange vorher müssen in diesem Tal Menschen gewohnt haben, wie der große Hinkelstein von 1500 v. Chr. und auch ein römischer Steinsarg aus dem 4. Jahrhundert belegen. Damals bestand der lang durch das Mühlbachtal gezogene Ort noch aus zwei Teilen: Aus Ober- und Nieder-Saulheim. Erst 1969 entstand politisch gesehen eine Gemeinde. Heute bietet Saulheim über 7700...

Schornsheim – Zuhause der „Geschorenen“ „Scoronishaim“ oder „Schornesheym“ wie Schornsheim bis in 13. Jahrhundert noch genannt wurde, war der Wohnort des geistlichen Standes. Denn „Scoran“ heißt, der „Geschorene“ und fasste damit die Priester und Mönche mit der üblichen Tonsur zusammen. Es ist daher anzunehmen, dass es im Ort einst ein Kloster gab. Dazu passt auch die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes in der Schenkungsurkunde Karl des Großen an das Kloster Hersfeld im Jahre 782 n. Chr. Darin stellte er seinen Schornsheimer Fiskus...

© Verbandsgemeinde Nieder-Olm

Die wichtigste Straße in Sörgenloch ist die Dörrgasse. Historisch gesehen. „Hier ist die katholische Kirche, die alte Synagoge, die alte Schule, ein noch erhaltener Torbogen des alten Pfarrhauses. Hier war in der Vergangenheit einiges los“, sagt Peter Veverka.

© Norbert Oestreicher

Spiesheim – Verwinkelte Gassen am „Knöpfchen“ Zuerst kamen die Kelten, dann die Römer und ab ca. 500 n. Chr. kann sich „Spizisheim“, wie sich Spiesheim damals noch nannte, als Dorf bezeichnen. Geradezu malerisch liegt es am Südosthang des so genannten „Knöpfchens“ mit seinen hübschen, verwinkelten Gassen. Um die 1000 Menschen wohnen hier und jedes Jahr werden es mehr. Bei einem Rundgang durch die Gemeinde wundert das nicht. Fachwerk und Stumm-Orgel sorgen für Flair Im Ortskern zeugen stilvoll renovierte Fachwerkhäuser aus dem 16....

© G.Kreft

Sulzheim – Geschichte und Natur in unmittelbarer Stadtnähe. Sulzheim liegt – im Gegensatz zu den meisten Dörfern der Verbandsgemeinde Wörrstadt – nicht eingebettet in einer Senke, sondern am Rande eines offenen Tals mit Bachlauf. Dadurch ergeben sich hier einige geologische Besonderheiten, die wohl auch schon die Franken erkannten. Im 8.Jahrhundert ließen sie sich nach den Römern nieder und gründeten das heutige Dorf. Barocke und fränkische Baukunst Knapp über 1000 Einwohner zählt die Gemeinde heute und profitiert infrastrukturell...

© J.Müller-Steinbrecht

Udenheim – eine Weinbaugemeinde mit langer Tradition Als ein/eine Selfniu dem Kloster Lorsch 773 zwei Weingärten schenkte, wurde Udenheim  in der zugehörigen Urkunde als „Otenheim“ erstmalig erwähnt, was auch den Weinbau seit 1200 Jahren dokumentiert. Die Gemeinde schmiegt sich unterhalb der Bergkirche in eine Mulde, die sich zum Selztal öffnet. Verschiedene Baustile – eine Attraktion: die Bergkirche Ungewöhnlich wie ihre Lage oberhalb des Ortes ist auch ihre eigenwillige, dreifache Gliederung: Der niedrige Turm, das höhere...

Vendersheim – von der Lehmhütte zu purer Rheinhessen-Idylle „Vendirdisheim“ und „Fendesheim“ wurde Vendersheim ab dem 8. Jahrhundert genannt, bevor er dann im 16. Jahrhundert seinen jetzigen Ortsnamen erhielt. Dabei wurde die Gegend um die Gemeinde auch schon in der jüngeren Steinzeit von Menschen besiedelt. In den unterirdischen Überresten steinzeitlicher Lehmhütten wurde eine große Anzahl Feuersteinmesser gefunden, außerdem Krüge und Backteller. Auch die nachfolgende Bronze- und Eisenzeit hat ihre Spuren im Vendersheimer Raum...

Wallertheim – kleiner Ort mit großer Menschheitsgeschichte Selbst wenn es sich in der Steinzeit noch nicht um eine Siedlung handelte, so ging es damals bereits hoch her auf dem Wallertheimer Grund. Neandertaler jagten hier Wisente, Ur-Pferde tranken aus dem damals noch großen Wiesbach. In der Keltenzeit um 100 v. Chr. zeugen dann Kriegergräber mit bedeutenden Funden von ersten Ansätzen einer festen Besiedlung. Der kleine bunte Hund aus Glas wurde als Grabbeilage auf dem Grundstück der Ziegelei gefunden und ist für die Gemeinde zum...

Wörrstadt – das Stadtzentrum der Verbandsgemeinde 772 wurde Wörrstadt bei einer Güter-Schenkung erstmals urkundlich erwähnt. Damals wurde das Dorf von den Rheingrafen und den Herren von Löwenstein beherrscht. Trotz vieler Rückschläge durch Überfälle, Besatzungen und kriegerische Zerstörungen hat sich Wörrstadt durch die Jahrhunderte hindurch als Stadt entwickelt deren Rechte ihr 2009 verliehen wurden. Heute zählt Wörrstadt um die 7900 Einwohner und bildet des Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde. Brunnen, Kirchen und die Thurn und...

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